Australien

Australian Dreams

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Am 10. März 2017 sind wir nach unserem Roadtrip entlang der Great Ocean und der Erkundung Melbournes nach Brisbane geflogen. Für die Stadt selber blieb uns leider keine Zeit und so liessen wir sie aus und erkundeten einige traumhaft schöne Orte um Brisbane herum.

Nach Ankunft am Flughafen haben wir unser gemietetes Auto bei Redspot abgeholt und sind noch am selben Tag nach Byron Bay gefahren. Dort haben wir uns den Leuchtturm ‹Cape Byron Light› besichtigt, welcher quasi das Kennzeichen der Küstenstadt ist. Er ist noch heute aktiv und liegt am östlichsten Punkt des australischen Festlandes.



Anschliessend sind wir dann weiter nach Surfers Paradise gefahren, wo wir in einem kleinen Hostel übernachteten. Wir schlenderten durch die Strassen von Surfers, wie der Stadtteil auch gerne genannt wird, und machten es und am Strand bequem. Ich liebe es, einfach im warmen Sand zu sitzen und den Wellen zu zuschauen. Und im Vergleich zu Sydney waren die Temperaturen hier wieder so richtig warm.

Am zweiten Tag wollten wir Surfers Paradise von oben sehen und statteten der Aussichtspattform ‹SkyPoint› einen Besuch ab. Für den Aufenthalt bezahlten wir pro Person rund AUD 30.00, aber die 360° Aussicht über die Skyline und den Strand entschädigt alles.

In Surfers Paradise liessen wir es etwas langsamer angehen und waren lediglich noch was essen und shoppen. Allgemein ist der Ortsteil nicht wahnsinnig gross und hat auch nicht sehr viel zu bieten – zumindest in unseren Augen.



Unsere Reise führte uns weiter nach Noosa. Das kleine Paradies an der australischen Ostküste liegt rund 150 Kilometer nördlich von Brisbane. Wir verbrachten hier zwei Nächte und übernachteten in einem wirklich tollen und kleinen Hostel. Leider konnte ich dieses online nicht mehr finden.

In Noosa wanderten wir entlang des Ozeans durch den Noosa Nationalpark. Im Gegensatz zur Westküste Australiens gestalten sich hier die Wanderungen deutlich angenehmer, da es nicht so extrem heisst ist. Die Felsen und die Farbe des Ozean sind hier besonders schön anzusehen.

Heute hiess es für uns nur noch: essen und früh ins Bett. Denn…



… am nächsten Morgen wollten wir früh los. Es ging nämlich in den Australia Zoo! Passend zu unserem dreijährigen erfüllten wir uns den Wunsch und besuchten das «home of the crocodile hunter». Wer ihn nicht kennt: Er war ein australischer Tierfilmer, der bei einem Dreh durch einen Stachelrochen gestorben ist. Der Zoo hat nicht so viele Tiere, dafür wohnen diese in sehr grossen Gehegen, was natürlich viel wichtiger ist.

Noosa war für uns der perfekte Ausgangspunkt, um zum Australia Zoo in Beerwah zu gelangen. Der Eintritt ist mit AUD 60.00 relativ hoch, das Geld fliesst dann teilweise aber wieder in den Tierschutz. Als erstes stand der Besuch bei den Krokodilen an; um 12:00 Uhr nahmen wir unsere Plätze im berühmten ‹Crocoseum› ein und sahen uns die Show an. Etwa zwei Stunden später hatten wir dann einen Termin mit den Wombats. Ich war super happy, denn Wombats zählen unter anderem zu meinen Lieblingstieren. *.* Eine der Tierpflegerinnen versorgte uns mit Infos rund um die Wombats und wir durften viele Fotos knipsen. Die süssen Tiere liessen sich durch uns nicht stören, ansonsten hätten wir natürlich Abstand genommen. Wir haben den ganzen Tag im Zoo verbracht und uns ist dabei aufgefallen, dass die Tiere nicht nur herumtigern sondern wirklich beschäftigt werden. Das finde ich wichtig, auch wenn ich weiss, dass dies niemals die freie Wildbahn ersetzen wird.

Als krönenden Abschluss des Tages besuchten wir noch das Animal Hospital, welches ebenfalls zum Zoo gehört. Hier werden kranke und verletzte Tiere gesund gepflegt und wieder aufgepäppelt. Durch die Scheiben kann man die grossartige Arbeit beinahe hautnah miterleben.



Dies wird vorläufig der letzte Beitrag aus Australien sein, denn wir ziehen weiter nach Indonesien.
Down Under – du hast uns extrem gut gefallen und du hast uns gut getan. Uns deine Tierwelt und deine tollsten Landschaften gezeigt. Die Whitsundays, Cairns, Tasmanien oder Fraser Island warten zwar noch auf uns. Aber das machen wir beim nächsten Mal.
Versprochen.

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